Member Direc­tory

Geor­ges T. Roos analy­siert seit 1997 den gesell­schaft­li­chen Wandel.
Dr. Theresa Gehrin­ger hat am Center for Phil­an­thropy Studies zu Corpo­rate Phil­an­thropy geforscht und wich­tige Grund­la­gen für ein vertief­tes Verständ­nis von Corpo­rate Foun­da­ti­ons erar­bei­tet. Sie studierte Betriebs­wirt­schafts­lehre und Sustainable Deve­lo­p­ment an den Univer­si­tä­ten Bayreuth und Basel. Sie ist sie Co-Präsi­den­tin der Verei­ni­gung junger Stiftungsexpert:innen, im Beirat der Board for Good Foun­da­tion und in der Menschen­rechts­or­ga­ni­sa­tion Libe­reco – Part­ner­ship for Human Rights engagiert.
MSc Arch.ETH, während 20 Jahren Geschäfts­lei­ter verschie­de­ner NPO, bis 2021 Leiter Weiter­bil­dung Ceps, heute Prozess­be­glei­ter bei Con·Sense, dem Spin-off des Ceps. Aktu­el­ler Arbeits­schwer­punkt: Analy­se­mo­delle, Stra­te­gie­ent­wick­lung und poli­ti­sche Arbeit von NPO.
Regula Wolf ist Mitgrün­dern des neuen CEPS-Spin-off Con·Sense. Sie ist Exper­tin für Fragen rund um die Förde­rung. Dabei kann sie auf ihr lang­jäh­ri­ges Praxis­wis­sen zurück­grei­fen. Sie war während 16 Jahren in der insti­tu­tio­nel­len Forde­rung tätig, zuerst in der Bundes­ver­wal­tung, danach beim Migros-Kultur­pro­zent, wo sie die kultu­rel­len und sozia­len Förder­bei­träge verant­wor­tete. Im Rahmen ihrer Bera­tungs­tä­tig­keit hat sie zahl­rei­che grosse und kleine Förder­or­ga­ni­sa­tio­nen aus den Berei­chen Kultur, Sozia­les und Bildung beglei­tet. Sie verfügt über ein umfas­sen­des Netz­werk zum Schwei­zer Stif­tungs­sek­tor und kennt die öffent­li­che und private Förder­land­schaft wie kaum eine zweite.
Gisela Keller ist Geschäfts­füh­re­rin von K+A, New York, einer inter­na­tio­na­len Bera­tungs­firma für Spen­den­samm­lun­gen. In dieser Rolle hat sie mit führen­den Persön­lich­kei­ten von globa­len Nonpro­fit-Orga­ni­sa­tio­nen, Stif­tun­gen und Privat­un­ter­neh­men auf den ameri­ka­ni­schen, euro­päi­schen und latein­ame­ri­ka­ni­schen Märk­ten zusam­men­ge­ar­bei­tet: mit Stif­tun­gen, um die Kapa­zi­tä­ten der Zuwen­dungs­emp­fän­ger aufzu­bauen und neue stra­te­gi­sche Initia­ti­ven zu entwi­ckeln; mit Nonpro­fit-Orga­ni­sa­tio­nen, um stra­te­gi­sche Bezie­hun­gen zu natio­na­len und inter­na­tio­na­len Phil­an­thro­pen aufzu­bauen und dabei mehr als 35 Millio­nen Dollar zwischen Kunden zu mobi­li­sie­ren; und mit Unter­neh­men, um inter­na­tio­nale Sicht­bar­keit und Medi­en­be­richt­erstat­tung zu schaf­fen. K+A ist eines von 12 Mitglie­dern der euro­päi­schen Alli­anz für Fund­rai­sing-Bera­tung, der Mira Part­ner­ship. Zuvor war Frau Keller Geschäfts­füh­re­rin bei Helve­tas USA (New York), wo sie ein nach­hal­ti­ges US-Funda­ment für die Schwei­zer iNGO Helve­tas aufbaute, Programm­be­auf­tragte der Gold­man Sachs Foun­da­tion (New York), Leite­rin Public Affairs der Dresd­ner Bank (Frank­furt), die die Phil­an­thro­pie von Unter­neh­men lenkt, Programm­di­rek­to­rin am Armonk Insti­tute (New York) und Programm­be­auf­tragte für Inter­na­tio­nale Ange­le­gen­hei­ten im Gouver­neurs­büro des Landes Bran­den­burg (Pots­dam). Frau Keller hat einen M.A. der Freien Univer­si­tät Berlin in Neue­rer Geschichte. Sie spricht Englisch, Deutsch, Spanisch und Französisch.
MA in Socio-Econo­mics, Dokto­rand und wissen­schaft­li­cher Mitar­bei­ter am CEPS. Forscht im Bereich Koope­ra­tion von NPO und Unternehmen.
Prof. Dr. rer. pol. Georg von Schnur­bein ist Asso­ciate Profes­sor für Stif­tungs­ma­nage­ment und Direk­tor des Center for Phil­an­thropy Studies (CEPS) der Univer­si­tät Basel, das von Swiss­Foun­da­ti­ons, dem Verband der Schwei­zer Förder­stif­tun­gen, initi­iert wurde.
Susanne Sugi­moto studierte an der Univer­si­tät Zürich Geogra­phie und diplo­mierte 1995. Zudem hat sie einen Master in Advan­ced Studies in Commu­ni­ca­tion and Leader­ship. Sie war in verschie­de­nen Unter­neh­men in leiten­der Funk­tion in der Kommu­ni­ka­tion tätig und ist Grün­dungs­mit­glied des Online-Maga­zins «Repu­blik». Sie ist heute Co-Geschäfts­füh­re­rin ihrer eige­nen Kommunikationsagentur.
Mit einem künst­le­ri­schen und wissen­schaft­li­chen Hinter­grund tauchte ich schnell in das Manage­ment von gemein­nüt­zi­gen Unter­neh­men ein. Mehr als fünf Jahre lang war ich für das Mäze­na­ten­tum des Foto­mu­se­ums Winter­thur verant­wort­lich, Mitglied des Stif­tungs­ra­tes einer Geber­stif­tung und derzeit Direk­tor einer opera­ti­ven Stif­tung. Ich habe das Glück, mehrere Hüte tragen zu dürfen: den der Verant­wor­tung für Inves­ti­tio­nen in Projekte und den der Über­zeu­gungs­ar­beit bei den Geldgebern.