Dr. Theresa Gehringer hat am Center for Philanthropy Studies zu Corporate Philanthropy geforscht und wichtige Grundlagen für ein vertieftes Verständnis von Corporate Foundations erarbeitet. Sie studierte Betriebswirtschaftslehre und Sustainable Development an den Universitäten Bayreuth und Basel. Sie ist sie Co-Präsidentin der Vereinigung junger Stiftungsexpert:innen, im Beirat der Board for Good Foundation und in der Menschenrechtsorganisation Libereco – Partnership for Human Rights engagiert.
MSc Arch.ETH, während 20 Jahren Geschäftsleiter verschiedener NPO, bis 2021 Leiter Weiterbildung Ceps, heute Prozessbegleiter bei Con·Sense, dem Spin-off des Ceps. Aktueller Arbeitsschwerpunkt: Analysemodelle, Strategieentwicklung und politische Arbeit von NPO.
Regula Wolf ist Mitgründern des neuen CEPS-Spin-off Con·Sense. Sie ist Expertin für Fragen rund um die Förderung. Dabei kann sie auf ihr langjähriges Praxiswissen zurückgreifen. Sie war während 16 Jahren in der institutionellen Forderung tätig, zuerst in der Bundesverwaltung, danach beim Migros-Kulturprozent, wo sie die kulturellen und sozialen Förderbeiträge verantwortete. Im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit hat sie zahlreiche grosse und kleine Förderorganisationen aus den Bereichen Kultur, Soziales und Bildung begleitet. Sie verfügt über ein umfassendes Netzwerk zum Schweizer Stiftungssektor und kennt die öffentliche und private Förderlandschaft wie kaum eine zweite.
Gisela Keller ist Geschäftsführerin von K+A, New York, einer internationalen Beratungsfirma für Spendensammlungen. In dieser Rolle hat sie mit führenden Persönlichkeiten von globalen Nonprofit-Organisationen, Stiftungen und Privatunternehmen auf den amerikanischen, europäischen und lateinamerikanischen Märkten zusammengearbeitet: mit Stiftungen, um die Kapazitäten der Zuwendungsempfänger aufzubauen und neue strategische Initiativen zu entwickeln; mit Nonprofit-Organisationen, um strategische Beziehungen zu nationalen und internationalen Philanthropen aufzubauen und dabei mehr als 35 Millionen Dollar zwischen Kunden zu mobilisieren; und mit Unternehmen, um internationale Sichtbarkeit und Medienberichterstattung zu schaffen. K+A ist eines von 12 Mitgliedern der europäischen Allianz für Fundraising-Beratung, der Mira Partnership. Zuvor war Frau Keller Geschäftsführerin bei Helvetas USA (New York), wo sie ein nachhaltiges US-Fundament für die Schweizer iNGO Helvetas aufbaute, Programmbeauftragte der Goldman Sachs Foundation (New York), Leiterin Public Affairs der Dresdner Bank (Frankfurt), die die Philanthropie von Unternehmen lenkt, Programmdirektorin am Armonk Institute (New York) und Programmbeauftragte für Internationale Angelegenheiten im Gouverneursbüro des Landes Brandenburg (Potsdam). Frau Keller hat einen M.A. der Freien Universität Berlin in Neuerer Geschichte. Sie spricht Englisch, Deutsch, Spanisch und Französisch.
MA in Socio-Economics, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am CEPS. Forscht im Bereich Kooperation von NPO und Unternehmen.
Prof. Dr. rer. pol. Georg von Schnurbein ist Associate Professor für Stiftungsmanagement und Direktor des Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel, das von SwissFoundations, dem Verband der Schweizer Förderstiftungen, initiiert wurde.
Susanne Sugimoto studierte an der Universität Zürich Geographie und diplomierte 1995. Zudem hat sie einen Master in Advanced Studies in Communication and Leadership. Sie war in verschiedenen Unternehmen in leitender Funktion in der Kommunikation tätig und ist Gründungsmitglied des Online-Magazins «Republik».
Sie ist heute Co-Geschäftsführerin ihrer eigenen Kommunikationsagentur.
Mit einem künstlerischen und wissenschaftlichen Hintergrund tauchte ich schnell in das Management von gemeinnützigen Unternehmen ein. Mehr als fünf Jahre lang war ich für das Mäzenatentum des Fotomuseums Winterthur verantwortlich, Mitglied des Stiftungsrates einer Geberstiftung und derzeit Direktor einer operativen Stiftung. Ich habe das Glück, mehrere Hüte tragen zu dürfen: den der Verantwortung für Investitionen in Projekte und den der Überzeugungsarbeit bei den Geldgebern.

