Geologische Exkursion im Gebiet Firnalpeli in Engelberg mit dem Geologen Beni Hotz (Bild: Andreas Traber)

Albert Koech­lin Stif­tung: Das sind die Gewin­ner des Umwelt­prei­ses 2021

Die Albert Koechlin hat die Gewinner des Umweltpreises 2021 bekannt gegeben.

Die Albert Koech­lin Stif­tung zeich­net die Alpnach-Sonnen­strom AG und die Natur­for­schende Gesell­schaf­ten der Inner­schweiz mit ihrem Umwelt­preis aus. Seit 16 Jahren vergibt die Stif­tung den Preis jähr­lich an einzelne Privat­per­so­nen, Grup­pen oder juri­sti­sche Perso­nen, die sich mit beson­de­ren Leistun­gen im Bereich Natur, Umwelt und Lebens­raum ausge­zeich­net haben.

Sensi­bi­li­sie­ren und Fördern
Seit 2008 setzen Theres und Walter Oder­matt, Grün­der und Inha­ber der Alpnach-Sonnen­strom AG auf Solar­ener­gie. Hierzu mieten sie Dächer von Priva­ten, der öffent­li­chen Hand und von Gewer­be­ge­bäu­den. Auf diesen instal­lie­ren sie Photo­vol­ta­ika­nal­gen. Ausge­zeich­net wird insbe­son­dere ihr Enga­ge­ment zur Sensi­bi­li­sie­rung für erneu­er­bare Ener­gien und ihre Unter­stüt­zung von Inno­va­tion. Der Umwelt­preis ist mit 40’000 Fran­ken dotiert. Je 10’000 Fran­ken erhal­ten die vier Natur­for­schen­den Gesell­schaf­ten in Obwal­den und Nidwal­den (NAGON), in Schwyz (SzNG), in Uri (NGU) und Luzern (NGL), wie die Albert Köch­lin Stif­tung mitteilt. Den Preis erhal­ten sie für ihre Leistung als Brücken­baue­rin­nen zwischen den Natur­wis­sen­schaf­ten und der Bevöl­ke­rung. Mit einer allge­mein verständ­li­chen Kommu­ni­ka­tion fördern sie das Wissen von der Natur und wecken das Inter­esse daran.

Photo­vol­ta­ik­an­lage auf Auto­bahn­über­da­chung Stans­stad (Bild: Walter Odermatt)

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