Tatjana Von Steiger, neu gewählte WWF Schweiz Stiftungsratspräsidentin. Bild: Daniel Rihs / 13 Photo

WWF Schweiz: Neue Stiftungsratspräsidentin

Der WWF Schweiz hat eine neue Präsidentin des Stiftungsrats gewählt. Tatjana von Steiger folgt im September auf Kurt Schmid, dessen Amtszeit im August endet.

Per Septem­ber 2022 wird Tatjana von Stei­ger Präsi­den­tin des Stif­tungs­ra­tes beim WWF Schweiz. «Während sich der WWF Schweiz seit seiner Grün­dung vor über 60 Jahren stets weiter­ent­wi­ckelt hat, hat dessen Mandat im Kern bis heute nichts von seiner Aktua­li­tät verlo­ren und ist zentra­ler denn je», sagt die neu gewählte Präsi­den­tin. «Klima­wan­del, Verlust der Arten­viel­falt und die wach­sen­den Ungleich­hei­ten bedür­fen Advo­ka­ten und Insti­tu­tio­nen wie den WWF, der sich für eine Trans­for­ma­tion der Systeme einsetzt, damit diese auch in Zukunft weiter­hin den Menschen und der Natur dienen.» Tatjana von Stei­ger ist aktu­ell Head of Global Policy Outreach bei der Wyss Acacemy. Zuvor arbei­tete sie beim Eidge­nös­si­schen Depar­te­ment für auswär­tige Ange­le­gen­hei­ten (EDA). Die letz­ten drei Jahre war sie stell­ver­tre­tende Leite­rin des Direk­ti­ons­be­reichs Globale Zusam­men­ar­beit der DEZA.

Inspi­rie­ren­der Einsatz

Tatjana von Stei­ger folgt auf Kurt Schmid. Er war neun Jahre Stif­tungs­rat. Sechs davon amtete er als Präsi­dent des Gremi­ums. Seine Amts­zeit endet im August. «Ich möchte mich bei Kurt Schmid herz­lich für seinen inspi­rie­ren­den und enga­gier­ten Einsatz als Stif­tungs­rats­prä­si­dent bedan­ken», sagt der Geschäfts­lei­ter des WWF, Thomas Vella­cott, und fügt an, «mit Tatjana von Stei­ger gewinnt der WWF Schweiz eine Persön­lich­keit als Präsi­den­tin, die sich in ihrer bishe­ri­gen Lauf­bahn über­zeu­gend für die Nach­hal­tig­keit enga­giert hat und es versteht, Part­ner aus verschie­de­nen gesell­schaft­li­chen Berei­chen, der öffent­li­chen Hand, dem Privat­sek­tor, der Wissen­schaft, der Phil­an­thro­pie und der Zivil­ge­sell­schaft für ein gemein­sa­mes Handeln zuguns­ten von Menschen und Natur zu gewinnen.»

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