Foto: Anne Gabriel-Jürgens

«Wir sind zu wenig ehrgei­zig in diesem Thema»

Gemeinsam für die Gleichstellung

Caro­lina Müller-Möhl gehört zu den enga­gier­te­sten und bekann­te­sten Phil­an­thro­pin­nen in der Schweiz. Mit ihrer Müller-Möhl Foun­da­tion enga­giert sie sich in den Berei­chen Bildung, Stand­ort- und Frau­en­för­de­rung. Die Indi­vi­du­al­be­steue­rung sieht sie als wesent­li­chen Schritt auf dem Weg zur Gleichstellung.

Seit rund 20 Jahren enga­gie­ren Sie sich für Gleich­stel­lung. Sie bauen Brücken zwischen den unter­schied­lich­sten Akteu­ren und plädie­ren für die Schaf­fung von gleich­stel­lungs­freund­li­chen Rahmen­be­din­gun­gen. Weshalb ist genau das Schwei­zer Steu­er­sy­stem für Sie in dieser Frage zentral?

Unser Anlie­gen ist, dass mehr Frauen mehr erwerbs­tä­tig sind und mehr Entschei­dungs­po­si­tio­nen einneh­men. Meine lang­jäh­rige Erfah­rung zeigt, dass das aktu­elle Steu­er­sy­stem ein gros­ses Hinder­nis ist. Die Einfüh­rung der Indi­vi­du­al­be­steue­rung bei verhei­ra­te­ten Paaren würde unse­rem Anlie­gen helfen. Es wäre ein Meilenstein.

Was genau soll die Indi­vi­du­al­be­steue­rung beitragen?

Verdient ein Ehepaar mit Kindern doppelt, gerät es in eine höhere Steu­er­pro­gres­sion und es verliert die Subven­ti­ons­bei­träge für die Kinder­krippe. Späte­stens beim zwei­ten Kind deckt das zweite Salär – in der Regel jenes der Frau – gerade noch die Kosten der exter­nen Kinder­be­treu­ung. Dies wider­spricht meiner wirt­schafts­li­be­ra­len Sicht.

Weshalb?

Arbeit muss sich lohnen. Werden für die Steu­ern beide Gehäl­ter aufad­diert, setzt
das falsche Anreize. Zudem wird eine indi­vi­du­elle Besteue­rung auch einem ande­ren Gedan­ken gerecht. Wir kommen alleine auf die Welt und wir ster­ben alleine. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle. Und auch der Zivil­stand hat in diesem Zusam­men­hang keine Bedeu­tung. Das zeigt sich auch darin, dass wir alle einen eige­nen Pass haben. Meine Schluss­fol­ge­rung: Wir soll­ten alle selbst­ver­ant­wort­lich eine eigene Steu­er­erklä­rung unter­zeich­nen können.

Foto: Anne Gabriel-Jürgens

Was könnte die indi­vi­du­elle Betrach­tung bewirken?

Die Indi­vi­du­al­be­steue­rung würde posi­tive Beschäf­ti­gungs­an­reize setzen. Mit alli­ance F haben wir 2019 bei Ecoplan eine Studie in Auftrag gege­ben. Sie zeigt, was wir errei­chen können, wenn wir die nega­ti­ven Steu­er­ef­fekte auf den Lohn der zweit­ver­die­nen­den Person besei­ti­gen. Wir könn­ten Arbeit­neh­mende für den Arbeits­markt zurück­ge­win­nen. Die Studie spricht von einer Grös­sen­ord­nung von 40’000 bis 60’000 Vollzeitstellen.

Mit einem posi­ti­ven Effekt auf den Fachkräftemangel?

Genau. Die Indi­vi­du­al­be­steue­rung wäre volks­wirt­schaft­lich sinn­voll. Es könnte ein Wirt­schafts­im­puls gesetzt werden. Mehr Frauen am Arbeits­markt bräch­ten ein besse­res Kosten-Nutzen-Verhält­nis. Wir haben in der Schweiz ein stark subven­tio­nier­tes Bildungs­sy­stem bis weit ins Studium. Es ist also ein volks­wirt­schaft­li­cher Unsinn, wenn zum Beispiel gut ausge­bil­dete Juri­stin­nen und Medi­zi­ne­rin­nen nach Heirat und erstem Kind oft für immer aus dem Arbeits­markt ausschei­den. Durch­schnitt­lich sind dann diese hoch­qua­li­fi­zier­ten Frauen meist über 30 Jahre nicht mehr im Arbeitsmarkt.

Weshalb ist es für die Frauen so wich­tig, im Arbeits­markt zu bleiben?

Seit mehre­ren Jahren beläuft sich die Gebur­ten­zif­fer auf rund 1,5 Kinder pro Frau. Für einen späte­ren Wieder­ein­stieg ist es ganz wich­tig, dass Frauen je nach Möglich­keit auch während der
Fami­li­en­zeit nicht gänz­lich und zusätz­lich für sehr lange Zeit aus dem Berufs­le­ben austre­ten. Eine konti­nu­ier­li­che Erwerbs­tä­tig­keit von Frauen redu­ziert ihr Risiko einer Alters­ar­mut. Ihre Gesund­heit wäre besser – man weiss heute, dass Erwerbs­tä­tige weni­ger oft krank sind.

Wie wich­tig sind finan­zi­elle Aspekte ganz gene­rell für die Gleichstellung?

Die Erwerbs­tä­tig­keit bedeu­tet eige­nes Geld, finan­zi­elle Unab­hän­gig­keit und Kauf­kraft, eine bessere Alters­vor­sorge … Sie sind zentral.

Wo sehen Sie Lösungsansätze?

Die Lösung liegt meiner Ansicht nach in einem Zusam­men­spiel von verschie­de­nen Akteu­rin­nen und Akteu­ren. Es soll­ten alle am glei­chen Strick ziehen. Wirt­schaft, Poli­tik, Gesell­schaft, Medien, Kultur und allen voran die Frauen selbst müssen sich glei­cher­mas­sen für die Gleich­stel­lung einsetzen.

«Ich sehe nur dann eine gleich­ge­stellte Zukunft, wenn sich eine Mehr­heit der Frauen für die Gleich­stel­lung einsetzt.»
Caro­lina Müller-Möhl

Und wo ist die Philanthropie?

Meine Erfah­rung zeigt: Staat und Privat­wirt­schaft tragen die zentrale Verant­wor­tung. Aber Stif­tun­gen können auf wich­tige Themen aufmerk­sam machen. Sie können schnel­ler und agiler handeln. Fehlen dem Staat die Mittel, um eine Studie zu finan­zie­ren, kann eine Stif­tung schnell und unkom­pli­ziert einsprin­gen. So können Stif­tun­gen Themen setzen und auf die poli­ti­sche Agenda bringen.

Deswe­gen haben Sie die Müller-Möhl Foun­da­tion gegründet?

Ich verstehe mich als Phil­an­thro­pin, als Menschen­freun­din, wie der Begriff es sagt. Unge­rech­tig­kei­ten ange­hen und Unter­stüt­zung anbie­ten war schon immer mein Credo. So kam es, dass ich 2012 zahl­rei­che Mandate inne­hatte. Auslö­ser für die Grün­dung der Müller-Möhl Foun­da­tion war schliess­lich die Bemer­kung eines Freun­des. Er meinte, man verstehe nicht mehr, was ich alles täte. Ich solle doch ein geeig­ne­tes Gefäss schaffen.

Sie woll­ten Ihre Enga­ge­ments bündeln?

Ich wollte alle meine Enga­ge­ments, Inter­es­sen und Koope­ra­tio­nen mit gemein­nüt­zi­gen Orga­ni­sa­tio­nen unter einem Dach zusam­men­fas­sen. Und ich wollte die Arbeit professionalisieren.

Das heisst?

Wir sind heute ein Vierer­team. Und natür­lich arbei­ten wir zusätz­lich mit exter­ner Unter­stüt­zung, etwa bei juri­sti­schen Fragen.

Foto: Anne Gabriel-Jürgens

Sie enga­gie­ren sich in den Berei­chen Bildung, Stand­ort­för­de­rung und Verein­bar­keit von Fami­lie und Beruf respek­tive Frau­en­för­de­rung. Wie ist dieses Tätig­keits­feld entstanden?

Es sind alles Themen, die in der Schweiz zum Zeit­punkt der Grün­dung der Müller-Möhl Foun­da­tion ein stief­müt­ter­li­ches Dasein führ­ten, insbe­son­dere das Thema «Frau».

Wie hängen die von Ihnen unter­stütz­ten Berei­che zusammen?

Diese Berei­che gehen Hand in Hand. Bspw. errei­chen wir durch mehr und bessere früh­kind­li­che Bildung, Betreu­ung und Erzie­hung eine bessere Verein­bar­keit von Beruf und Fami­lie. Dies gilt für die Mütter wie für die Väter. Wir haben dies mit einer Studie belegt: Wenn die Eltern wissen, dass ihre Kinder gut geför­dert und weiter­ge­bil­det werden, fühlen sie sich siche­rer. Das ist die Basis für Verein­bar­keit von Beruf und Fami­lie. Weiter­bil­dung ist verknüpft mit der Stand­ort­för­de­rung. Mehr beruf­li­che Wieder­ein­stei­ge­rin­nen tragen zu einem höhe­ren Wirt­schafts­wachs­tum bei. Dies bedeu­tet Stand­ort­för­de­rung und einen Beitrag zur Behe­bung des Fach­kräf­te­man­gels. Dort erge­ben sich auch Über­lap­pun­gen mit ande­ren meiner Mandate, etwa mit jenem bei Avenir Suisse.

Wie unter­stüt­zen Sie beruf­li­che Wiedereinsteigerinnen?

Die Müller-Möhl Foun­da­tion unter­stützt unter ande­rem das Programm der Univer­si­tät St. Gallen «Women Back to Busi­ness». Seit mehr als 13 Jahren, von Anfang an. Es bietet bspw. Antwor­ten auf den Fach­kräf­te­man­gel. Wir brau­chen quali­fi­zierte Berufs­frauen, um diesem zu begeg­nen. Dies hilft bei der Regio­nal- und Stand­ort­för­de­rung und trägt zu künf­ti­gem Wohl­stand bei. Das Programm gibt es zudem auf Englisch, es wird stän­dig weiter­ent­wickelt und wird bald auch online ange­bo­ten werden.

Hat sich das Programm bewährt?

Viele Frauen und Mütter wollen wieder ins Berufs­le­ben einstei­gen. Sie fühlen sich aber nach länge­rer Abwe­sen­heit aus dem Beruf unsi­cher. Even­tu­ell sind sie zu wenig quali­fi­ziert oder sie haben ihre Karriere zu wenig geplant, viel­leicht fehlt es an Selbst­ver­trauen und sie haben sich kaum vermark­tet. Oft finden die Frauen, nach­dem sie mit 30 Jahren Kinder gebo­ren haben, für den Rest des Lebens kaum in den Arbeits­markt zurück. Hier setzt «Women Back to Busi­ness» an. Das hoch­wer­tige Programm wurde gemein­sam mit Prof. Dr. Gudrun Sander von der Univer­si­tät St. Gallen entwickelt. Die Müller-Möhl Foun­da­tion hat über die 13 Jahre vor allem als Ideen­ge­be­rin gewirkt. Wir haben Zeit inve­stiert, Türen geöff­net und das Projekt mit unse­rer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung beglei­tet und finan­zi­ell unter­stützt. So arbei­ten wir als Stif­tung immer.

Wie hoch ist die Erfolgsquote?

Drei Vier­tel der Teil­neh­me­rin­nen gelingt der erfolg­rei­che Wieder­ein­stieg. Damit liefert das Programm einen wert­vol­len Beitrag für die Gleich­stel­lung. Die Frauen sind zurück im Arbeits­markt, können sich beruf­lich verwirk­li­chen, leben Eigen­stän­dig­keit und sind aufgrund der grös­se­ren Sensi­bi­li­sie­rung für finan­zi­elle Aspekte besser abgesichert.

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Wie kann für die finan­zi­el­len Aspekte sensi­bi­li­siert werden?

Mit der Förde­rung von Finan­cial Liter­acy, das heisst Allge­mein­bil­dung in finan­zi­el­len Fragen, tragen wir dazu bei, einer­seits Frauen für Finan­zen zu begei­stern und ande­rer­seits bei ande­ren Projek­ten Jugend­li­che vor Verschul­dung zu bewah­ren. Finan­zi­ell eigen­stän­dige Bürge­rin­nen und Bürger mit unter­neh­me­ri­schem und finan­zi­el­lem Wissen handeln bewusster.

Wie schät­zen Sie die Situa­tion bezüg­lich Gleich­stel­lung in der Stif­tungs­welt ein?

Es herrscht eine grosse Männer­do­mi­nanz. 80 Prozent der Präsi­dien sind von Männern besetzt. Rund ein Drit­tel der Stif­tungs­gre­mien sind rein männ­lich. Diese Entschei­dungs­gre­mien, die Milli­ar­den von Fran­ken verwal­ten, bilden defi­ni­tiv nicht die Gesell­schaft ab. Ändern lässt sich das nur, indem man in Stif­tun­gen, in welchen man selbst sitzt, konse­quent Frauen nach­zieht. Aller­dings ist das nicht immer möglich.

Weshalb?

Es gibt Stif­tun­gen mit Statu­ten, die verlan­gen, dass die Geld­ge­ber eine Vertre­tung im Stif­tungs­rat haben. Kommt das Geld von einem Privat­un­ter­neh­men mit männ­li­chem CEO und Verwal­tungs­rats­prä­si­den­ten und einer der beiden muss in der Stif­tung Einsitz nehmen …

… dann ist es ein struk­tu­rel­les Problem?

Ja, sehr.

Wie liesse sich demnach die Gleich­stel­lung in den Unter­neh­men fördern?

Entschei­dend ist, dass die Rahmen­be­din­gun­gen stim­men. Edge, eine unse­rer Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen, ist die führende globale Bewer­tung und Unter­neh­mens­zer­ti­fi­zie­rung für die Gleich­stel­lung der Geschlech­ter. Mit einem Assess­ment-Tool kann ein Unter­neh­men über­prü­fen, wie es bezüg­lich Gleich­stel­lung im Vergleich zu ande­ren Unter­neh­men steht. Unter­sucht wird etwa Entlöh­nung, Beför­de­run­gen oder Mento­ring. Das Tool zeigt auch das Verbes­se­rungs­po­ten­zial auf. Wer den Prozess durch­lau­fen hat, erhält zudem ein Zertifikat.

Dass es noch Zerti­fi­kate gibt, zeigt, dass es noch keine Selbst­ver­ständ­lich­keit ist. Gleich­zei­tig ist Diver­sity seit Jahr­zehn­ten ein Thema. Zeigen sich Ermüdungserscheinungen?

Der Global Gender Gap Report 2020 des WEF führt die Schweiz bei der wirt­schaft­li­chen Parti­zi­pa­tion der Frauen auf Platz 34 auf. Während wir bei allen ande­ren Indi­zes mit wirt­schaft­li­cher Aussa­ge­kraft immer unter den Ersten liegen. In der Gleich­stel­lungs­frage sind wir einfach zu wenig ehrgeizig!

Sollte es eine Rolle Gender-Diver­sity in jedem stra­te­gi­schen Gremium geben?

Das ist ein guter Vorschlag. Insbe­son­dere wenn sich das Gremium und die Stif­tung weiter­ent­wickeln wollen und sich am Puls der Zeit bewe­gen möchten.

Phil­an­thro­pin aus Über­zeu­gung
Caro­lina Müller-Möhl star­tete im Jahr 2000 mit dem Single Family Office die auf Invest­ment spezia­li­sierte Müller-Möhl Gruppe. 2012 hat sie die Müller-Möhl Foun­da­tion gegrün­det. Sie war Verwal­tungs­rä­tin der Nestlé S.A. und ist heute unter ande­rem Verwal­tungs­rä­tin der AG für die NZZ und in diver­sen weite­ren Gremien enga­giert. Zentrale Werte sind für sie Eigen­ver­ant­wor­tung, Eigen­stän­dig­keit, Mut, Tole­ranz, Gerech­tig­keit und Leistungs­be­reit­schaft. Sie versteht sich als enga­gierte Bürge­rin. Sie glaubt an die Selbst­ver­ant­wor­tung der Menschen und an ein libe­ra­les Werte- und Wirt­schafts­sy­stem.
www.mm-foundation.org

Foto: Anne Gabriel-Jürgens

Sie enga­gie­ren sich neben Bildung und Stand­ort­för­de­rung auch im kultu­rel­len Bereich.

Wir haben eine Koope­ra­tion mit der Orpheum Stif­tung. Diese unter­stützt junge Soli­stin­nen und Soli­sten der klas­si­schen Musik. Als ich ange­fragt wurde, war meine erste Reak­tion: Das ist nicht wirk­lich mein Gebiet – ausser wir unter­stüt­zen Frauen in der klas­si­schen Musik. Beim genaue­ren Hinse­hen haben wir rasch reali­siert, wie selten Spit­zen­po­si­tio­nen in der klas­si­schen Musik von Frauen belegt sind. Es gibt nur sehr wenige Diri­gen­tin­nen und Orche­ster­che­fin­nen. Auch Soli­stin­nen sind viel selte­ner auf Bühnen anzu­tref­fen als die männ­li­chen Vertre­ter. Obwohl wir uns doch eigent­lich einig sind, dass Talent kein Geschlecht kennt. Mit unse­ren Förder­kon­zer­ten wollen wir einen Kontra­punkt setzen, indem wir diesen heraus­ra­gen­den Musi­ke­rin­nen eine Bühne bieten. Denn nur was man sieht, das glau­ben wir auch – seeing is belie­ving. Weib­li­che Vorbil­der ziehen weitere Talente nach sich.

Der zweite Frau­en­streik hat mobilisiert …

Der zweite Frau­en­streik 2019 hat gezeigt, dass die Frauen unter­ein­an­der soli­da­risch sind. Das hat mich berührt. Und es ärgert mich, wenn Frauen sagen, es sei doch alles gut; wenn Frauen komplett negie­ren, dass es klar iden­ti­fi­zierte struk­tu­relle Hinder­nisse gibt, auf staat­li­cher und unter­neh­me­ri­scher Ebene. Hinzu kommen Uncon­scious Biases. All das behin­dert bis heute, dass Frauen beruf­lich gleich­ge­stellt sind und eine gleich­ge­stellte beruf­li­che Karriere machen können.

Wie sehen Sie die Zukunft?

Ich verspre­che mir, dass das 50-jährige Jubi­läum zum Frau­en­stimm­recht, welches wir gemein­sam feiern soll­ten, uns einen gehö­ri­gen Ruck gibt, auch für den Prozess der Einfüh­rung einer Indi­vi­du­al­be­steue­rung. Ich sehe nur dann eine gleich­ge­stellte Zukunft, wenn sich eine Mehr­heit der Frauen – wir sind ja stati­stisch in der Mehr­heit – für die Gleich­stel­lung einsetzt.

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