Bild: Sam Bayle, unsplash

Werner Siemens-Stif­tung: Gross­zü­gige Unter­stüt­zung für die Empa

Die Werner Siemens-Stiftung lässt der Empa einen Förderbeitrag in der Höhe von 15 Millionen Franken zukommen. Beim unterstützen Projekt handelt es sich um ein CarboQuant-Projekt, das einen neuen Denkansatz verfolgt.


Das durch die Werner Siemens-Stif­tung unter­stützte Empa-Projekt der drei Forscher Roman Fasel, Oliver und Pier­an­gelo Gröning ist im Bereich der Quan­ten­phy­sik ange­sie­delt. Ein Gebiet, auf dem gemäss Hubert Klei­ber, Obmann der Stif­tung, vor allem Grund­la­gen­for­schung betrie­ben wird. Das sei expli­zit nicht das Thema der Werner Siemens-Stif­tung. Die Stif­tung suche Projekte, die sich im «Tal des Todes» befin­den. Das bedeute, dass die Grund­la­gen­for­schung gemacht sei, aber mögli­cher­weise eine neue Idee oder Sicht­weise hinzu­komme, etwa einen Proto­ty­pen zu bauen. Dann sei das Projekt oft an einem Punkt, an dem es noch kein «Venture Capi­tal» bekomme, aber auch keine Förde­rung für Grund­la­gen­for­schung mehr. Dort komme die Werner Siemens-Stif­tung in Spiel.

In einem Inter­view auf admin.ch können Sie die Gedan­ken zur Förde­rung des Projek­tes detail­liert nach­le­sen.
Sie möch­ten noch mehr zum Projekt erfah­ren. Sie finden auf der Home­page der Werner Siemens-Stif­tung weitere Infor­ma­tio­nen.

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