Friederike Rass (Bild zVg SWS)

Stif­tung Sozi­al­werk Pfar­rer Sieber: Frie­de­rike Rass mit Gesamtleitung

Neu leitet Friederike Rass die Stiftung Sozialwerk Pfarrer Sieber. Sie hat ihre neue Stelle bereits im Februar angetreten.

Bis Ende des letz­ten Jahres war Frie­de­rike Rass die Leite­rin der Evan­ge­li­schen Gesell­schaft Zürich. Seit Februar ist die 37-jährige neue Gesamt­lei­te­rin beim Sozi­al­werk Pfar­rer Sieber. Frie­de­rike Rass studierte Theo­lo­gie und Philo­so­phie in Tübin­gen, Hamburg und Buenos Aires. Anschlies­send dokto­rierte sie in Zürich und in den USA. Später arbei­tete sie als Projekt­lei­te­rin für inter­na­tio­nale Inno­va­ti­ons­zu­sam­men­ar­beit im Staats­se­kre­ta­riat für Forschung und Inno­va­tion. Darüber hinaus hat Frie­de­rike Rass in den letz­ten Mona­ten an der Hoch­schule St.Gallen einen MBA abgeschlossen. 

Sie löst den lang­jäh­ri­gen Gesamt­lei­ter Chri­stoph Zingg ab. Er hat die Sozi­al­werke Pfar­rer Sieber während fast elf Jahren gelei­tet und hatte die Stif­tung schon letz­tes Jahr verlas­sen. Neu leitet er das Pfarr­amt der refor­mier­ten Kirch­ge­meinde in Disentis.

Rund 180 Mitarbeiter*innen setzen sich im Sozi­al­werk Pfar­rer Sieber tagtäg­lich für notlei­dende Menschen ein. Die Stif­tung verfügt über diverse, aufein­an­der abge­stimmte Ange­bote, damit Bedürf­tige schnell, nieder­schwel­lig und unkom­pli­ziert Hilfe erhal­ten. Der Fokus liegt in den Berei­chen Auffan­gen, Betreuen und Weiter­hel­fen. Sie strebt eine grösst­mög­li­che gesell­schaft­li­che Reinte­gra­tion rand­stän­di­ger Menschen an. Dane­ben enga­giert sich die Stif­tung für eine gerechte und soli­da­ri­sche Gesell­schaft in der Schweiz.

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