Bild: Markus Spiske, Unsplash

Stif­tung Arbeits­rap­pen: Selb­stän­dig­keit als Chance

Die Stiftung erleichtert stellenlosen Menschen den Wiedereinstieg in die Berufswelt, fördert die notwendigen praktischen Kompetenzen und ermöglicht mit einer Anschubfinanzierung die notwendigen Investitionen. Damit füllt sie eine Bedarfslücke. Sie arbeitet mit den Behörden zusammen und entlastet diese sowohl bei der spezifischen Beratung als auch finanziell.

Die Idee ist einfach und effek­tiv. Viele Menschen trifft die Arbeits­lo­sig­keit unvor­be­rei­tet. Auf die Dauer führt Erwerbs­lo­sig­keit zur Ausgren­zung aus dem beruf­li­chen Umfeld mit zahl­rei­chen weite­ren nega­ti­ven Folgen. Es kommt immer wieder vor, dass trotz gros­sem Eige­n­en­ga­ge­ment und mit Unter­stüt­zung durch ein regio­na­les Arbeitsvermittlungs­zentrum (RAV) der Einstieg in den beruf­li­chen Alltag nicht innert nütz­li­cher Frist gelingt. Für enga­gierte Menschen, kann der Aufbau einer selb­stän­di­gen beruf­li­chen Existenz eine nach­hal­tige Alter­na­tive zur Arbeits­lo­sig­keit und/oder zur Abhän­gig­keit von der Sozi­al­hilfe sein. Nur wenige haben die nöti­gen Mittel den selb­stän­di­gen Weg.

Genau hier wirkt die Stif­tung Arbeits­rap­pen:
Mit zins­freien Start­hilfe-Darle­hen (Mikro­kre­di­ten) unter­stützt die Stif­tung ausge­reifte Ideen stel­len­lo­ser Menschen. Die Darle­hen können in klei­nen Raten über mehrere Jahre hinweg zurück­be­zahlt werden. Im Vorfeld er Verga­ben werden jeweils sorg­fäl­tige Abklä­rung vorge­nom­men und während der kriti­schen Phase des Aufbaus stehen den Unternehmer*innen bera­tend und beglei­tend Fach­coa­ching zur Verfügung. 

Ein Beispiel finden Sie hier: Archi­tek­tur­büro Stöckli
Weitere Infor­ma­tio­nen hier: Stif­tung Arbeitsrappen

StiftungSchweiz engagiert sich für eine Philanthropie, die mit möglichst wenig Aufwand viel bewirkt, für alle sichtbar und erlebbar ist und Freude bereitet.

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