Neue Studie zur Geschlech­ter­pa­ri­tät im fran­zö­si­schen Philanthropiesektor

Die Fonda­tion de France hat eine neue Studie zur Geschlech­ter­pa­ri­tät im fran­zö­si­schen Phil­an­thro­pie­sek­tor publi­ziert. Diese konzen­triert sich auf die Gover­nance von Stif­tun­gen, die sie als stra­te­gi­sche Entschei­dungs­gre­mien versteht. Die Studie analy­siert, wie Stif­tun­gen in ihrem Handeln und ihrer Funk­ti­ons­weise geschlechts­spe­zi­fi­sche Aspekte berück­sich­ti­gen. Dabei belegt sie, dass Frauen in den Führungs­eta­gen fran­zö­si­scher Stif­tun­gen deut­lich unter­re­prä­sen­tiert sind (33 Prozent Frauen in den Stif­tungs­rä­ten, während nur eine von fünf Stif­tun­gen von einer Frau gelei­tet wird). Ausser­dem zeigt die Studie, dass Geschlech­ter­pa­ri­tät nicht nur Zahlen betrifft. Im Wesent­li­chen ist es eine Frage von Inklu­sion und Viel­falt, aber auch Kohä­renz und Vorbildfunktion.


Der voll­stän­dige Bericht ist online verfüg­bar:
www.fondationdefrance.org/en/the-philanthropy-observatory

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