Netto Null

Ein Wirtschaftskomitee aus der Autobranche, der Gebäude- und der Mineralölbranche haben gestern ihre Unterschriften gegen das CO2-Gesetz eingereicht. Der WWF stellt sich gemeinsam mit einer breiten Allianz hinter das Gesetz.

Der gemein­nüt­zige Stif­tung WWF Schweiz unter­stützt gemein­sam mit der Klima-Alli­anz das neue CO2-Gesetz. «Das neue CO2-Gesetz ist ein soli­der erster Schritt hin zu mehr Klima­schutz und deshalb stehen wir dezi­diert dahin­ter», sagt Thomas Vella­cott, CEO des WWF Schweiz. Am 25. Septem­ber 2020 hatte das Parla­ment nach fast drei­jäh­ri­ger Bera­tung der Total­re­vi­sion des CO2-Geset­zes zuge­stimmt. Dage­gen wurde das Refe­ren­dum ergrif­fen. Am 12. Januar 2021 hat das Refe­ren­dums­ko­mi­tee die Unter­schrif­ten­bö­gen mit 110’000 Unter­schrif­ten bei der Bundes­kan­ze­lei einge­reicht. Der WWF stellt sich mit einer brei­ten Alli­anz hinter das neue Gesetz. Es stelle in allen Berei­chen wich­tige Weichen für den Klima­schutz, sagte Thomas Vella­cott gestern in einer Medi­en­mit­tei­lung. Auch Green­peace ist über­zeugt, dass die im Gesetz vorge­se­he­nen Mass­nah­men zur Reduk­tion des CO2-Ausstos­ses beitra­gen. Georg Kling­ler, Klima­ex­perte bei Green­peace Schweiz sagt: «Das neue Gesetz führt zu einem verstärk­ten Klima­schutz – und das ist drin­gend notwendig».

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