Mitden­ken fängt mit Zuhö­ren an

Unter dem Motto «Phil­an­thro­pie gestal­ten» laden wir alle Akteur:innen ein, StiftungSchweiz gemein­sam weiter­zu­ent­wi­ckeln. Natür­lich haben wir dabei ganz beson­ders ein Herz und ein Ohr für unsere Kund:innen. «Custo­mer Centri­city» ist heute bei der Entwick­lung von erfolg­rei­chen Lösun­gen nicht mehr wegzu­den­ken. Was bedeu­tet das Konzept konkret? Ein Einblick.

«Das Leben ist zu kurz, um etwas zu bauen, das niemand will.» Dieses Zitat von Ash Maurya beglei­tet uns seit unse­rem Aufbruch in die nächste Etappe. Klingt über­zeu­gend, ist aber leich­ter gesagt als getan. Produkte zu entwi­ckeln, die die Kund:innen wirk­lich wollen, heisst vor allem eines: Konse­quent und immer wieder die Frage zu stel­len, was Sie sich als Nutzer:in wünschen.

Die Heraus­for­de­rung – was wünschen Sie sich?

StiftungSchweiz hat sich zum Ziel gesetzt, die Digi­ta­li­sie­rung im Phil­an­thro­pie-Sektor voran­zu­trei­ben. 2019 wurde die Platt­form stiftungschweiz.ch lanciert und bietet als Ökosys­tem der Phil­an­thro­pie heute einen umfang­rei­chen Werk­zeug­kof­fer mit viel­sei­ti­gen Funk­tio­nen und Arbeits­hil­fen. Doch was funk­tio­niert, muss deshalb noch nicht perfekt sein. Wir fragen uns also: Wie stel­len wir sicher, dass das, was wir konzi­pie­ren und umset­zen, auch einen effek­ti­ven Mehr­wert für Ihre tägli­che Arbeit schafft?

Lesen Sie den ganzen Bericht auf dem Blog von StiftungSchweiz.

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