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Foto: Ewan Robertson, unsplash

Kurz infor­miert

Stu­die belegt gesell­schaft­li­chen Nut­zen

Eine von Swiss­Foun­da­ti­ons initi­ier­te und gemein­sam mit PwC Schweiz erar­bei­te­te Stu­die zeigt auf, dass sich gemein­nüt­zi­ge Stif­tun­gen für die Schwei­zer Gesell­schaft loh­nen. Ins­be­son­de­re die Fra­ge inter­es­sier­te, ob der Gesell­schaft durch Steu­er­erleich­te­run­gen mehr Mit­tel ent­zo­gen wür­den, als sie durch För­der­gel­der erhal­te. Swiss­Foun­da­ti­ons hat die Stu­die die­sen Juli publi­ziert.


Hand­book on Cor­po­ra­te Foun­da­ti­ons

Die Zahl und Bedeu­tung von «Cor­po­ra­te Foun­da­ti­ons» nimmt zu. Daher ist es wich­tig, die Funk­ti­ons­wei­se die­ser Orga­ni­sa­tio­nen bes­ser zu ver­ste­hen. Die­ser Auf­ga­be wid­met sich das «Hand­book on Cor­po­ra­te Foun­da­ti­ons», wel­ches Anfang 2020 beim Ver­lag Sprin­ger erschei­nen wird. Das Cen­ter for Phil­an­thro­pie Stu­dies ist mit ver­schie­de­nen Bei­trä­gen ver­tre­ten.


Frei­wil­lig aus der Kom­fort­zo­ne

Frei­wil­li­ge rei­sen nach Grie­chen­land, um den in den Boo­ten ankom­men­den Flücht­lin­gen zu hel­fen. Anna Thom­men und Lorenz Nufer zei­gen in ihrem Doku­men­tar­film «Volun­teer» die Geburt einer Bür­ger­be­we­gung, die die huma­ni­tä­ren Wer­te Euro­pas ver­tei­digt.


Bill Gates ver­ste­hen

Net­flix wid­met dem Micro­soft-Grün­der Bill Gates eine drei­tei­li­ge Serie. Die Doku­men­ta­ti­on «Insi­de Bill’s Brain – Deco­ding Bill Gates» beleuch­tet nicht nur sei­ne Erfol­ge als Mana­ger, son­dern auch sein Enga­ge­ment als Phil­an­throp mit der Bill & Melin­da Gates Foun­da­ti­on und deren Ein­ord­nung in aktu­el­le Fra­ge­stel­lun­gen.


Eglan­ty­ne – Vor­rei­te­rin der Kin­der­rechts­be­we­gung

Vor 100 Jah­ren grün­de­te Eglan­ty­ne Jebb in Gross­bri­tan­ni­en das Hilfs­werk Save the Child­ren. Das Thea­ter­stück «Eglan­ty­ne» ist die­ser wenig bekann­ten Frau und ihrem ein­fluss­rei­chen Lebens­werk gewid­met. Am 21. Novem­ber ist das Stück in Zürich zu sehen. Eglan­ty­ne Jebb gehört zu den ein­fluss­reich­sten Frau­en des 20. Jahr­hun­derts. Geprägt vom Nach­kriegs­eu­ro­pa grün­de­te sie 1919 zusam­men mit ihrer Schwe­ster Doro­thy Buxton in Gross­bri­tan­ni­en Save the Child­ren. 1922 ver­fass­te sie die erste Erklä­rung für die Rech­te des Kin­des. Sie wur­de zur Vor­rei­te­rin der Kin­der­rechts­be­we­gung. Mass­geb­lich trug ihr Ein­satz zur
«Gen­fer Erklä­rung» des Völ­ker­bunds bei, dem ersten Doku­ment, das die Exi­stenz beson­de­rer Kin­der­rech­te fest­hielt. Ihrem Leben und Wir­ken ist das Thea­ter­stück «Eglan­ty­ne» gewid­met. Das von Anne Cham­ber­lain
geschrie­be­ne Stück wur­de 2014 in Neu­see­land urauf­ge­führt. Nun ist es, von Anne Cham­ber­lain selbst gespielt, am 21. Novem­ber 2019 um 18.30 Uhr in Zürich im Restau­rant Weis­ser Wind zu sehen. Die Vor­stel­lung ist in Eng­lisch. Auf­grund der beschränk­ten Platz­zahl wird um eine Anmel­dung gebe­ten. Der Ein­tritt ist frei, Spen­den sind will­kom­men.


Jahr­buch der Hilfs­wer­ke 2019

Anfang Dezem­ber 2019 wer­den das Cen­ter for Phil­an­thro­py Stu­dies (CEPS) und PPC­me­trics das Jahr­buch der Hilfs­wer­ke prä­sen­tie­ren. Die­se Publi­ka­ti­on ent­hält jeweils wich­ti­ge Finanz­kenn­zah­len von gemein­nüt­zi­gen und spen­den­sam­meln­den Orga­ni­sa­tio­nen. Das Jahr­buch basiert auf den öffent­lich ver­füg­ba­ren Jah­res­rech­nun­gen der zur­zeit rund 500 Orga­ni­sa­tio­nen mit Zewo-Güte­sie­gel.


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