Krebs­for­schung Schweiz: Neue Geschäftsführerin

Auf der Geschäftsstelle der Krebsforschung Schweiz findet eine Stabsübergabe statt. Rolf Marti trit nach 18 Jahren ab. Peggy Janich ist am 1. Juni 2021 als Geschäftsführerin gestartet.

Für Peggy Janich ist der Start bei Krebs­for­schung Schweiz nicht abrupt. Sie arbei­tet bereits seit fünf Jahren bei der Krebs­liga Schweiz und leitet dort seit vier Jahren die Abtei­lung Forschungs­för­de­rung. Sie ist sich bewusst, dass das Halten des hohen Niveaus im Bereich Fund­rai­sing gross ist. Die Konkur­renz im Kampf um die Geld­mit­tel werde immer grös­ser, gibt sie in einem Inter­view zu bedenken.

Lesen Sie das ganze Inter­view hier.

Die Stif­tung Krebs­for­schung Schweiz arbei­tet im Bereich Forschungs­för­de­rung. Dabei arbei­tet sie eng mit ihren Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen wie der Krebs­liga Schweiz zusam­men. Zwei­mal jähr­lich werden gemein­sam Gelder zur Unter­stüt­zung von ausge­wähl­ten Forschungs­pro­jek­ten verge­ben. Die Entscheide zur Unter­stüt­zung beru­hen auf dem Vorschlag der Wissen­schaft­li­chen Kommis­sion (WiKo). Diese begut­ach­tet alle Gesu­che nach klaren Krite­rien. Sie setzt sich aus ausge­wie­sen Forscher*innen aus den Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen zusammen.

Im ersten Halb­jahr 2021 konnte die Stif­tung Krebs­for­schung Schweiz insge­samt 31 Forschungs­pro­jekte und ein Stipen­dium im Umfang von insge­samt 10,1 Millio­nen Fran­ken finanzieren. 

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