Kinderkonferenz 2020, Kinderdorf-Pestalozzi, Bild: CC BY-NC-ND (Stiftung Kinderdorf Pestalozzi)

Kinder­dorf Pesta­lozzi: 200’000 Kinder erreicht

Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi blickt auf ein schwieriges Jahr zurück.

«S’Elfiglöggli». Unter diesem Titel ging das Kinder­dorf Pesta­lozzi im vergan­ge­nen Jahr auf Sendung. Als aufgrund der Pande­mie die Schu­len geschlos­sen wurden, reagierte die Stif­tung mit einer eigens produ­zier­ten Radio­sen­dung. Eltern und Kinder soll­ten im Home­schoo­ling Unter­stüt­zung erhal­ten. Die Pande­mie hatte aller­dings auch die Strei­chung und Anpas­sung vieler geplan­ter Projekte zur Folge. Im Ausland konnte die Stif­tung schnell Nothilfe leisten. Sie verteile Hygie­ne­mit­tel, Essen und Saat­gut und stellte Unter­richts­ma­te­rial für Home­schol­ling bereit. Insge­samt konnte die Stif­tung trotz Pande­mie im vergan­ge­nen Jahr rund 200’000 Kindern mit ihrem Enga­ge­ment erreichen.

Verlust verrin­gert
17,4 Millio­nen Fran­ken hat das Kinder­dorf Pesta­lozzi im verga­ge­nen Jahr einge­nom­men, wie die Stif­tung in ihrem Jahres­be­richt angibt. 14,3 Millio­nen kamen durch Spen­den zustande. Insbe­son­dere Nach­lass­spen­den hatten dazu beigetra­gen, dass trotz schwie­ri­gem Umfeld der Betriebs­ver­lust von 5 Millio­nen im 2019 auf 2,3 Millio­nen Fran­ken redu­ziert werden konnte. Ziel ist es, ab dem Geschäfts­jahr 2023 wieder eine ausge­gli­chene Rech­nung zu realisieren.

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