Bild: Alexes Soucho, unsplash

Gamar­aal Foun­da­tion: Die Erin­ne­rung an den Holo­caust wachhalten

Die Online Ausstellung The Last Swiss Holocaust Survivors gibt einigen der letzten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Holocaust sowie ihren Nachkommen das Wort. Die Schweiz ist die Heimat von rund 400 Holocaust-Überlegenden.

Die Gamar­aal Foun­da­tion wurde 2014 gegrün­det, um Holo­caust-Über­le­bende zu unter­stüt­zen und Wissen zum Geno­zid an die breite Öffent­lich­keit zu vermit­teln. Im Vorder­grund der aktu­el­len und erfolg­rei­chen Ausstel­lung «The Last Swiss Holo­caust Survi­vors» stehen deshalb die Porträts und Erzäh­lun­gen von Holo­caust-Über­le­ben­den in der Schweiz. Diese leben in der Deutsch- und West­schweiz und im Kanton Tessin. Wie Anita Winter, Grün­de­rin und Präsi­den­tin der Gamar­aal Foun­da­tion, in ihrem Gruss­wort schreibt, steht die Geschichte der Porträ­tier­ten stell­ver­tre­tend für all jene Menschen, die den Holo­caust über­lebt und in der Schweiz eine neue Heimat gefun­den haben. Der 27. Januar ist der Tag des Geden­kens an die Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus. Er ist in Deutsch­land seit 1996 ein bundes­wei­ter, gesetz­lich veran­ker­ter Gedenk­tag. 2005 erklär­ten die Verein­ten Nation UN den Tag zum Inter­na­tio­na­ler Tag des Geden­kens an die Opfer des Holo­caust. Israel at the UN-Geneva schreibt zur Ausstel­lung, dass die Schweiz Heimat von rund 400 Über­le­bende des Holo­coust ist. 

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