Für Menschen, die schon vor der Coro­na­krise am Existenz­mi­ni­mum lebten

Caritas Schweiz ist stark engagiert in der Frage, welche Folgen die Coronakrise für die armutsbetroffene Bevölkerung hat. Beispielsweise zeigt sich, dass zurzeit die Caritas-Märkte, Läden in welchen Armutsbetroffene Lebensmittel zu stark vergünstigten Preisen einkaufen können, deutlich stärker genutzt werden.

Cari­tas gibt derzeit in ihren 21 Märk­ten für Menschen in Notla­gen Einkaufs­gut­scheine ab. 10’000 Gutscheine à 10 Fran­ken stehen zur Verfü­gung. Viele Frei­wil­lige helfen, um die Betriebe auch während der Cornona­krise aufrecht zu erhal­ten. Cari­tas hat in den vergan­ge­nen Wochen ein ganzes Nothil­fe­pro­jekt auf die Beine gestellt www.caritas.ch/corona.

Zusam­men mit dem Schwei­ze­ri­schen Roten Kreuz ist Cari­tas ausser­dem eine Haupt­part­ne­rin für die Umset­zung der Hilfe, die aus der Samm­lung der Glücks­kette gelei­stet wird.

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