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Cari­tas: Der Kaiser lädt alle ein

Am 25. März lädt Caritas zum digitalen Freiwilligenanlass 2021 «_Gemeinsam gegen Armut» mit dem Komiker Renato Kaiser. Der Stream ist öffentlich.

«4700 Frei­wil­lige enga­gie­ren sich in ihrer Frei­zeit bei Cari­tas für die Bekämp­fung von Armut in der Schweiz», schreibt das Hilfs­werk. Ihre Arbeit sei nur dank der Unter­stüt­zung dieser Menschen über­haupt möglich. Jetzt will sich Cari­ats bei den Frei­wil­li­gen bedan­ken. Dazu lädt das Hilfs­werk am 25. März zum digi­ta­len Frei­wil­li­gen­an­lass. Mitda­bei ist der Sati­ri­ker und Komi­ker Renato Kaiser. Der öffent­li­che Stream beginnt um 19.00 Uhr. Alle sind einge­la­den. Genauer infor­miert Cari­tas ab Mitte Monat hier.

Hilfs­werke gefordert

Die Arbeit der Hilfs­werke ist gerade in der Krise gefor­dert. Über 1,2 Millio­nen Menschen in der Schweiz leben gemäss Cari­tas unter oder knapp über der Armuts­grenze. Und die Corona-Pande­mie dürfte diese Zahl stei­gen lassen. Deswe­gen rief Cari­tas Ende Februar dazu auf, «dass die Hilfs­mass­nah­men für sozial schwä­cher Gestellte bis zum Ende der Krise aufrecht erhal­ten werden, damit sie ihre Existenz sichern können.» Die Hilfs­or­ga­ni­sa­tion stellt dabei Lücken bei den staat­li­chen Hilfen fest. Von der Krise betrof­fene würden drin­gend Hilfe benö­ti­gen. Doch die Bear­bei­tung der Gesu­che für Sozi­al­hilfe oder Prämi­en­ver­bil­li­gun­gen dauere zu lang, beklagt das Hilfs­werk. Und an die Poli­tik gerich­tet fordert Cari­tas: «Um die Existenz­si­che­rung möglichst vieler Menschen zu sichern, ist es aus Sicht der Cari­tas uner­läss­lich, dass die Kurz­ar­beits­ent­schä­di­gung zu 100 Prozent für tiefere Einkom­men bis zum Ende der Pande­mie verlän­gert werden muss und nicht wie geplant Ende März auslau­fen darf.»

The Philanthropist über Cari­tas Schweiz zu Beginn der Pande­mie: «Für Menschen, die schon vor der Coro­na­krise am Existenz­mi­ni­mum lebten»

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