Bild: Gabriel Garcia Mareng

Brei­tes Umden­ken in Wirt­schaft, Gesell­schaft und Poli­tik gefordert

Die Stiftung Landschaftsschutz (SL) feiert im laufenden Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum. Gemeinsam mit engagierten Menschen setzt sie sich für den Schutz, die Pflege und die Aufwertung der Schweizer Landschaften ein. Ende 2020 hat die Stiftung für ihr Jubiläumsjahr einen Wunsch geäussert. Sie wünscht sich, einen Aufbruch hin zu einer Kultur des Gartens.

Beim Anlie­gen der Stif­tung Land­schafts­schutz geht es darum, nach der Pande­mie nicht einfach zur «Norma­li­tät» zurück­zu­keh­ren. Der Wunsch nach Norma­li­tät werde zur rück­wärts­ge­rich­te­ten Utopie, schreibt die Stif­tung. Ihr Wunsch sei es, eine breite öffent­li­che Diskus­sion um posi­tive Zukunfts­ziele. Die Rück­kehr, so die SL weiter, führe zwar zu einem ange­neh­men Leben; die Folgen dieses Verhal­tens sei für die Natur aller­dings inak­zep­ta­bel und für den Menschen werde es mehr und mehr zum Bume­rang. Es brau­che keine rück­wärts­ori­en­tier­ten Utopien, sondern neue posi­tive Zukunftsvisionen.

Unter der Kultur des Gartens versteht die Stif­tung Land­schafts­schutz, dass der Boden, die Natur, die Menschen glei­cher­mas­sen ernährt und erfreut.

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