Das Spheriq-Barometer löst das Stiftungsbarometer ab und baut auf den Organisationsprofilen auf spheriq.ch auf. So werden Umfragen kürzer, Antworten präziser und Trends vergleichbar. Für Nonprofits und Förderorganisationen heisst das: weniger Aufwand, mehr Erkenntnis – bessere Entscheidungen.
Kurze Fragen, starke Aussagen
Das Spheriq-Barometer fragt, was Organisationen leitet und bewegt:
- grösste aktuelle Herausforderungen,
- Grad und Intensität der Zusammenarbeit,
- Chancen und Risiken mit Blick aufs kommende Jahr.
So entsteht ein kompaktes Lagebild und Trendlinien werden sichtbar. Die Beantwortung der Fragen dauert maximal zehn Minuten.
Was lässt sich aus dem Barometer ablesen?
Es liefert Orientierung und macht handlungsfähig, indem es aufzeigt, wo anzusetzen ist. Melden Funders «Co-Funding und Dealflow schwächer», so bedeutet dies: Kooperationen müssen gestärkt und Scouting besser unterstützt werden. Melden Nonprofits «viel Bedarf, weniger freie Mittel», so muss der Akzent auf nachhaltigem Fundraising liegen. Geht es hingegen um «fehlende Nachfolge im Stiftungsrat», so heisst das: Governance und zeitgemässe Arbeitsweisen stärken, Kompetenzprofile schärfen und Kandidat:innen-Pool aufbauen.
Jetzt mitmachen

Möglich wird das neu aufgelegte Spheriq-Panel dank der langjährigen Partnerschaft mit der Zürcher Kantonalbank, die Hansjörg Schmidt als Leiter Bereich Stiftungen seit der Stunde Null begleitet. «Gemeinsam schaffen wir mit dem Barometer die Grundlage für eine sektorweite Standortbestimmung, aussagekräftig sowohl für Förderstiftungen als auch für operative Organisationen. Das Spheriq-Barometer misst den Puls des Sektors.»
Jetzt mitmachen – das heisst: 1. Login erstellen, 2. Organisation erfassen/beanspruchen, 3. Statistiksektion ausfüllen. Sobald diese Grundlagen erfasst sind, erhalten die Nutzer:innen automatisch per E‑Mail einen Link zum Ausfüllen des Spheriq-Barometers. Und profitieren zudem vom Benchmarking, das zeigt, wo ihre Organisation im Vergleich dasteht. Wer mitmacht, stärkt also einerseits die eigene Steuerungsfähigkeit und gleichzeitig auch das lernende Ökosystem der Philanthropie.


